Bedarfsgerecht, günstig und flexibel mit dem Handy unterwegs

Niemand käme auf die Idee, sich bewusst Schuhe in der falschen Größe zu kaufen. Warum sollte es also bei Handytarifen anders sein? Viele Handynutzer gewöhnen sich im Laufe der Zeit ein bestimmtes Verhaltensmuster an, und der Tarif sollte diesem Muster so weit wie möglich entsprechen. Anbieter wie zum Beispiel winSIM wissen dies und haben in Preis und Leistung abgestufte Tarife konstruiert, die praktisch wie unterschiedliche Konfektionsgrößen gehandhabt werden können. Wer besonderen Wert auf höchstmögliche Flexibilität legt, findet aber auch Tarife, bei denen das Verhältnis zwischen den Leistungsumfängen bei Telefonie, SMS und Surfen praktisch jederzeit verändert werden kann. Dies ist für diejenigen Handykunden von Vorteil, deren Nutzungsverhalten eben nicht so fest eingefahren ist.

Entscheidungshilfen sind keine Nebensache

Der Preis, den der Handynutzer pro in Anspruch genommener Leistung zu zahlen hat, zählt nicht allein. Andere Tarifmerkmale sind beileibe keine Nebensache. Ein charakteristisches Beispiel dafür sind die Kündigungsfristen. Eine längerfristige Vertragsbindung kann sich zwar in günstigeren Preisen und dem Anspruch auf Gerätetausch bei Neuentwicklungen der Hardware niederschlagen, der Kunde verzichtet im Gegenzug aber darauf, auf neue, noch günstigere Angebote am Markt schnell reagieren zu können. Einen gesunden Kompromiss zwischen langer Vertragslaufzeit mit entsprechenden Vergünstigungen und dem anderen Extrem, nämlich dem Nutzen von Prepaid-Tarifen, stellen monatlich kündbare Verträge dar. Dass der Tarif dazu noch mit hoher Netzqualität und gutem Kundenservice verknüpft sein sollte, ist eine weitere Entscheidungshilfe.

Sonderfall Kinder und Jugendliche

Wer als Erziehungsberechtigter vor der Aufgabe steht, den passenden Handytarif für seine Sprösslinge auswählen zu müssen, hat prinzipiell zwei Möglichkeiten. Einerseits kann er dem Nachwuchs praktisch unbegrenzten Handygenuss zum Festpreis ermöglichen, also eine Flatrate wählen. Das schafft Kostenkontrolle, kann aber erzieherisch bedenklich sein. Ein Tarif mit begrenztem Leistungsumfang ist dagegen pädagogisch sinnvoller, birgt jedoch ein gewisses Konfliktpotential. Keinesfalls sollte der Tarif es zulassen, dass Kinder und Jugendliche Handyrechnungen in unabsehbarer Höhe generieren können.

Reisebericht Hotel Side Corolla Türkei

Dieses Jahr waren wir im Hotel Side Corolla in der Türkei. Der Urlaub war soweit ok und das Preis- / Leistungsverhältnis war in Ordnung. 4-Sterne würde ich für dieses Hotel allerdings nicht geben.

2013-08-05 08.29.46

Hier ein paar Details:

Positiv

  • das Hotel ist in einem guten Zustand und ist neu renoviert
  • die Zimmer sind schön eingerichtet
  • es gibt Kinder-Reisebetten und Kinderstühle für’s Essen
  • man kommt mit dem Dolmuş sehr schnell und günstig Nach Side und Manavgat
  • die Anlage ist gepflegt und schön
  • der Weg zum Strand ist erträglich lang
  • es gibt kostenlose und ausreichen viele Liegen am Strand
  • es gibt leckere Frucht-Cocktails für günstige 2€
  • Man wird abends auch mit AI- Inclusive Getränken bedient, wenn man an einem Tisch sitzt
  • große Pool-Landschaft mit verschiedenen Pools
  • Es gibt zwar viele Läden vor der Tür, aber diese wiederholen sich stetig

Negativ

  • das Essen hat allenfalls das Niveau einer schlechten Mensa – türkische Spezialitäten sucht man fast vergeblich; Fisch war oft ungenießbar
  • die Bäder in den Zimmern sind sehr klein und lieblos „renoviert“ – man sieht noch wo früher die Wanne war
  • die Animation hat den Namen nicht verdient – lustlos
  • am Pool gibt es gerade für Kinder viele gefährliche Stellen (scharfe Kanten, keine anti-rutsch Teppiche)
  • die Aufzüge fallen häufig aus und es gibt insgesamt nur 4 Stück was oft zu langen Wartezeiten während den Stoßzeiten führt
  • der Strand ist nicht sauber und im Wasser liegen viele Steine. 300m weiter links ist der Strand viel besser
  • der Zimmerservice lässt zu Wünschen übrig und arbeitet sehr schlampig
  • das Personal ist überlastet und oft unfreundlich – die Teller werden einem quasi unter dem Besteck weggerissen

Werbetext

Das Side Corolla  Hotel befindet sich im Zentrum von Kumköy, wurde 1999 erbaut und 2010/2011 komplett neu saniert und modernisiert. Mit  seiner  einzigartigen Lage bieten wir İhnen einen Urlaub wie eine Reise ins Paradies .Die Entfernung nach Side beträgt ca.4 km, nach Manavgat ca. 7 km, nach Antalya ca. 70 km und zum Flughafen ca. 64 km.Wir öffnen unsere Tore  für einen unvergesslichen Urlaub mit Luxus und komfortablem  Service.

Realität

Das Side Corolla  Hotel befindet sich im Zentrum von Kumköy, wurde 1999 erbaut und 2010/2011 komplett neu saniert und modernisiert. Mit  seiner einzigartigen Lage bieten wir İhnen einen Urlaub wie eine Reise ins Paradies.Die Entfernung nach Side beträgt ca.4 km, nach Manavgat ca. 7 km, nach Antalya ca. 70 km und zum Flughafen ca. 64 km.Wir öffnen unsere Tore  für einen unvergesslichen Urlaub mit Luxus und komfortablem  Service.

Empfehlen kann ich das Hotel leider nicht, auch wenn der Urlaub ok war. Mit wenigen einfachen Dingen könnte man aus diesem Hotel viel mehr machen.

Lage

Größere Kartenansicht

Mercedes Benz C-Klasse mit Blackberry Bold 9700 und MB Bold Craddle (Ladeschale)

Nachdem ich meinen Blackberry zurückgesetzt hatte, dachte ich es geht ganz einfach diesen wieder mit dem Fahrzeug zu koppeln (pairing). Eigentlich ja, aber wenn man den Passkey nicht kennt und die Bedienungsanleitung nach dem Umzug IRGENDWO in einem Karton wohnt, dann kann das schwer werden. Dank intensiver Recherche habe ich auf der Webseite von Mercedes-Benz tatsächlich die richtige Info nebst PDF gefunden :-) Jetzt klappt’s auch wieder mit dem Telefonieren.

 

Hier das Dokument. Der Kennschlüssel (Passkey) ist 62872.

Alkoholverbot in der U-Bahn – SCHWACHSINN

Das war mal wieder eine typische Aussage eines Innenministers aus Bayer. Ich fühle mich an Beckstein errinert. Zu mehr Sicherheit haben Verbote noch nie beigetragen, solange es solch zahnlose Papiertiger sind. Wer setzt denn diese Verbote konsequent mit der nötigen Härte durch? Was ist die Strafe für einen Verstoß – ein Strafzettel über 10€? Hausarrest? Böse Blicke von Mutti? Solange in Deutschland immer nur alles über Verbote geregelt wird hat das keinen Sinn. Ist genauso wie eine Ampel an einer Straße zu bauen, an der jemand überahren wurde. Auch über eine rote Ampel kann man laufen – gut, dann ist zumindest die Schuldfrage geklärt.

Gewalt hat es schon immer gegeben, nur die Grenzen sind bei manchen „Menschen“ nicht mehr vorhanden. Zudem werden gesellschaftliche Probleme mißachtet. Läuft einer Amok schreit ganz Deutschland nach einem Waffenverbot, verurteilt Killerspiele und Gewalt im Fernsehen. Das der Konsum und die Verherrlichung von Gewalt of nur Folge von Einsamkeit, fehlender Anerkennung und fehlenden Werten aus dem Elternhaus sind interessiert keinen.Wer gibt den jugendlichen denn heute noch Raum? Fußball in der Gartenanlage des Wohnblocks – verboten. Zu Laut! Bitte auch kein Rad, Inliner oder Roller fahren. Auch Mannschaftssport ist verboten – dazu ist die Anlage wirklich nicht gedacht. Der Mensch braucht Ruhe. Auf dem Vereinsgelände darf man außerhalb der Trainingszteiten auch nicht spielen. Am besten die Kinder verziehen sich vor die WII oder Playstation und halten die Fresse. die Jugend von heute taugt doch sowieso nichts!

Gewalt gab es schon immer. In meiner Jugend, in der Jugend meiner Eltern und früher. Der Unterschied: früher hat man aufgehört wenn jemand am Boden lag, früher wurden die Täter nicht zu medialen Helden gemacht, die 1 Woche non-stop über den bildschirm flimmern und wo jede Bewegung minutiös nachgestellt wird. Früher konnte man auch mal vor die Tür gehen. Nicht dass früher alles Besser war, aber über vieles und viele Diskussionen der heutigen Zeit kann ich mich nur wundern.

BILDZEITUNG

BILDZEITUNG2

Spiegel, Süddeutsche, usw. teils mit interaktiven Grafiken auf google-maps unterfüttert, viedos von den letzten Minuten des Täters – ein mediales Spektakel ohne gleichen. Der Täter wird zum Medienhelden – so kriegt er seine Aufmerksamkeit, wenn auch erst nach dem Tod. Tim K. wird keiner vergessen, aber die Opfer sind namenlos – wieviele waren es noch gleich? Es werden Schuldige gesucht, es werden Fehler bei der Polizei gesehen usw. Wer fragt nach der Ursache? Warum tut jemand soetwas? Alkohol? Killerspiele? Gewalt im Fernsehen? Ich gebe offen zu all das auch schon MEHRFACH konsumiert zu haben. Bin ich gefährdet? Helfen mir strengere Regeln und Verbote? Wir leben in einer Zeit den blinden Aktionismus. Explodiert ein Kernkraftwerk – ok, schalten wir einfach alle ab – SOFORT. Konzept? Wozu – wir tun doch was – es ist bald Wahl. Ein betrunkener prügelt ein Opfer in der U-Bahn halb tot – verbieten wir den Alkohol in der U-Bahn! Das hilft – die Welt ist wieder ein Stück sicherer – gut gemacht. Ist doch bald Wahl. Zum Glück war er vorher nicht bei Starbucks oder Mc Donalds oder kam vom letzten Heimspiel von Union Berlin oder Hertha BSC. Aber – au wei – ich hab auch schon prügelnde Fußball-Fans gesehen. Vielleicht sollten wir diesen brutalen Sport auch verbieten. Dann ist endlich Ruhe in der U-Bahn.