Bedarfsgerecht, günstig und flexibel mit dem Handy unterwegs

Niemand käme auf die Idee, sich bewusst Schuhe in der falschen Größe zu kaufen. Warum sollte es also bei Handytarifen anders sein? Viele Handynutzer gewöhnen sich im Laufe der Zeit ein bestimmtes Verhaltensmuster an, und der Tarif sollte diesem Muster so weit wie möglich entsprechen. Anbieter wie zum Beispiel winSIM wissen dies und haben in Preis und Leistung abgestufte Tarife konstruiert, die praktisch wie unterschiedliche Konfektionsgrößen gehandhabt werden können. Wer besonderen Wert auf höchstmögliche Flexibilität legt, findet aber auch Tarife, bei denen das Verhältnis zwischen den Leistungsumfängen bei Telefonie, SMS und Surfen praktisch jederzeit verändert werden kann. Dies ist für diejenigen Handykunden von Vorteil, deren Nutzungsverhalten eben nicht so fest eingefahren ist.

Entscheidungshilfen sind keine Nebensache

Der Preis, den der Handynutzer pro in Anspruch genommener Leistung zu zahlen hat, zählt nicht allein. Andere Tarifmerkmale sind beileibe keine Nebensache. Ein charakteristisches Beispiel dafür sind die Kündigungsfristen. Eine längerfristige Vertragsbindung kann sich zwar in günstigeren Preisen und dem Anspruch auf Gerätetausch bei Neuentwicklungen der Hardware niederschlagen, der Kunde verzichtet im Gegenzug aber darauf, auf neue, noch günstigere Angebote am Markt schnell reagieren zu können. Einen gesunden Kompromiss zwischen langer Vertragslaufzeit mit entsprechenden Vergünstigungen und dem anderen Extrem, nämlich dem Nutzen von Prepaid-Tarifen, stellen monatlich kündbare Verträge dar. Dass der Tarif dazu noch mit hoher Netzqualität und gutem Kundenservice verknüpft sein sollte, ist eine weitere Entscheidungshilfe.

Sonderfall Kinder und Jugendliche

Wer als Erziehungsberechtigter vor der Aufgabe steht, den passenden Handytarif für seine Sprösslinge auswählen zu müssen, hat prinzipiell zwei Möglichkeiten. Einerseits kann er dem Nachwuchs praktisch unbegrenzten Handygenuss zum Festpreis ermöglichen, also eine Flatrate wählen. Das schafft Kostenkontrolle, kann aber erzieherisch bedenklich sein. Ein Tarif mit begrenztem Leistungsumfang ist dagegen pädagogisch sinnvoller, birgt jedoch ein gewisses Konfliktpotential. Keinesfalls sollte der Tarif es zulassen, dass Kinder und Jugendliche Handyrechnungen in unabsehbarer Höhe generieren können.